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Tarifverträge:

Die DMG mbH & Co. KG wendet die Tarifverträge der IGZ-DGB Tarifgemeinschaft unter Berücksichtigung der folgenden Branchenzuschlagstarifverträge an:

Metall- und Elektroindustrie (gültig ab 1.11.2012)
Chemische Industrie (gültig ab 1.11.2012)
Kunststoff verarbeitende Industrie (gültig ab 1.01.2013)
Kautschukindustrie (gültig ab 1.01.2013)
Schienenverkehrsbereich (gültig ab 1.04.2013)
Textil- und Bekleidungsindustrie (gültig ab 1.04.2013)
Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie (gültig ab 1.04.2013)
Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitende Industrie TV BZ PPK (gültig ab 1.05.2013)
Druckindustrie TV BZ Druck – gewerblich (gültig ab 01.07.2013)
Kali- und Steinsalzbergbau TV–BZ KS (gültig ab 01.07.2014)
Papiererzeugende Industrie - gewerblich TV–BZ PE (gültig ab 01.07.2014)

21.01.2016

BA-Statistik: Zeitarbeit Sprungbrett ins Berufsleben

961.162 Beschäftigte verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Deutschland zum Stichtag 30. Juni 2015 als Zeitarbeitnehmer. 54 Prozent (518.951) der Zeitarbeitnehmer sind laut Statistik als Helfer eingesetzt. 23,2 Prozent haben keinen Berufsabschluss, 6,8 Prozent sind Akademiker. Auf weiterhin hohem Niveau bewegt sich der Anteil ausländischer Mitarbeiter in der Zeitarbeitsbranche: 225.137 Zeitarbeitnehmer (23,4 Prozent) hatten zum Stichtag 30. Juni 2015 ausländische Wurzeln. 70,3 Prozent davon waren als Helfer eingesetzt. ... (mehr)
19.01.2016

Die acht größten Fehler beim Verhandlungsgespräch mit dem Chef

Mehr Geld, mehr Freizeit, mehr Unterstützung: Bei den meisten Chefs kann man einiges raushandeln. Doch dabei sollte man einige typische Fehler vermeiden. Verhandlungen mit dem Vorgesetzten machen wohl nur wenigen Arbeitnehmern wirklich Spaß. Deshalb ist viel Überzeugungsarbeit gefragt. Doch bei einem Verhandlungsgespräch gibt es einige Fehler, die Mitarbeiter besser vermeiden sollten. Wir geben einen Überblick... (mehr)
15.01.2016

"Gute Grundlage für eine Lösung"

Zeitarbeit und Werkverträge waren Thema der DGB-Bundesvorstandsklausur. Bundeskanzlerin Angela Merkel war dazu eingeladen. Sie machte deutlich, dass sie zu den im Koalitionsvertrag geplanten Gesetzesänderungen stehe: "Durch Zeitverzögerung wird nichts anders und nichts besser." Bei der Zeitarbeit gebe es "eine sehr gute Grundlage dafür, auch eine Lösung zu finden". Bei den Werkverträgen sei es etwas komplizierter. Doch auch daran werde mit Nachdruck gearbeitet. Der DGB-Bundesvorstand hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel zu seiner Klausurtagung in Berlin eingeladen. Nach dem einstündigen Gespräch dankte sie den Gewerkschaften dafür, "was Sie leisten im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen" sowie "für Ihre Unterstützung gegen jede Art von Extremismus"... (mehr)